Was kostet Virtual Reality?

Das lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da jedes Projekt ein Unikat darstellt und nicht 1:1 reproduziert werden kann. Vrisch produzierte in der Vergangenheit auch einfache 360°-Videos ab 3.000 €. Faktoren wie die Anzahl der Drehtage, die Anzahl der Einstellungen und das Ausreizen der technischen Möglichkeiten (auch in der Distribution) spielen hier eine Rolle. Etwas anders gestaltet es sich bei 3D-Umgebungen. Einfluss haben unter anderen Beschaffung und Konfiguration der Systeme, Interaktion mit Objekten/Produkten und Anzahl der begehbaren Räume. Nennen Sie uns Ihr Budget, Zeitrahmen, bisherige Gedanken und nicht zuletzt die Ziele, die Sie mit Virtual Reality erreichen möchten und wir lassen Ihnen eine erste, kurze Kostenschätzung zukommen. Nach oben hin sind quasi keine Grenzen gesetzt, da vrisch einerseits auf ein eingespieltes Kernteam, andererseits aber auch auf ein umfangreiches und wachsendes internationales Netzwerk aus Partnern, Freelancern und Experten zurückgreifen kann.

 

Wie spreche ich meine Kunden mit Virtual Reality an?

So machen es unsere Kunden. Besuchen Sie uns auf einem Event oder stellen Sie eine Anfrage für einen Workshop bei Ihnen im Hause. Zukünftige, öffentliche Events werden auf Facebook angekündigt. Für Unternehmensberatung z.B. in Form eines Workshops, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

 

Was ist “immersives Storytelling”?

Immersives Storytelling bedeutet das Eintauchen in spannende Geschichten. Um das zu ermöglichen, werden bei vrisch die Aufnahmen und die geplante Wirkung am Endgerät immer mit einem gründlich ausgearbeiteten Konzept verknüpft.

Der Zuseher ist Teil der Geschichte.
Die Idee selbst ist nicht neu, was allerdings neu und einzigartig ist, ist der Reifegrad der Consumer Electronic (z.B. HTC Vive, Samsung Gear VR) und die digitale, teils soziotechnische Infrastruktur (z.B. Google, Facebook), die das immersive Storytelling ermöglichen.

Die Immersion, das “Eintauchen”, beschreibt den durch eine VR-Umgebung hervorgerufenen Effekt, dass das Bewusstsein des Nutzers, illusorischen Stimuli ausgesetzt zu sein, so weit in den Hintergrund tritt, dass die virtuelle Umgebung als real empfunden wird. Ist der Grad an Immersion besonders hoch, wird auch von ‘Präsenz’ oder ‘Telepräsenz’ gesprochen.
Im Unterschied zur passiven, filmischen Immersion erlaubt die virtuelle Realität eine Interaktion mit der virtuellen Umgebung, und dadurch kann eine wesentlich höhere Intensität der Immersion erreicht werden.

 

Was sind “interaktive Erlebnisse”?

Ein besonderes Erlebnis ist geprägt von Erinnerungen, die gerne weiter geteilt werden. Die Möglichkeiten, die Aktionen der Nutzerinnen und Nutzer mit der Wahrnehmung der virtuellen Umwelt zu verbinden, schafft das Gefühl der Präsenz in einer zielgerichtet konstruierten Umgebung. Fast so, als wäre man wirklich dort gewesen.

 

Was ist “Content Marketing”?

Der Begriff beschreibt das Einbinden von Werbebotschaften mit Kontext zu gerne konsumierten Inhalten. Virtual-Reality-Inhalte befriedigen auf einzigartige Weise Bedürfnisse (z.B. nach Spaß, Wissen, Kaufinformation) und erzeugen positive Gefühle, die mit Botschaften gekoppelt werden können. Neben Big Data ist Content Marketing eines der wichtigsten Bereiche für Marketer, wenn es um die Steigerung von Leads und Sales geht. Siehe auch: Digital Marketing Trends for 2017.

 

Was ist der Unterschied zwischen 2D-Videos und 360°-Videos?

Bei 360°-Videos bedeutet das erneute Abspielen nicht, dass exakt der selbe Inhalt wieder gesehen wird. So macht es durchaus Sinn, das selbe Video öfters aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Ziel bei vrisch ist stets, den Betrachtern einerseits die Freiheit zu lassen, die Umgebung zu erleben, aber andererseits auch, gezielt eine Botschaft zu vermitteln.

 

Was ist der Unterschied zwischen Augmented Reality und Virtual Reality?

Während Augmented Reality visuelle Informationen und Animationen in die reale Welt vor Ort einblendet, ersetzt Virtual Reality möglichst alle Reize mit künstlich geschaffenen oder fernen bzw. zeitversetzten Umgebungen. VR ist dank aktueller Konsumelektronik bereit, ein Massenphänomen zu werden, denn aktuelle Smartphones und deren Hersteller unterstützen weitgehend VR. Bis AR am Massenmarkt ankommt, braucht es leistungsstarke, mobile Hardware, die teilweise jetzt schon für VR verbaut wird (z.B. Google Tango als Augmented Virtual Reality bzw. Erweiterte Virtualität bzw. Mixed Reality). VR ist somit Wegbereiter und wichtiger Schritt zu AR und anderen Anwendungen in der Zukunft.

 

Wie hoch ist die “Conversion Rate” im Mobile VR -Marketing?

Laut Mihir Shah, dem CEO von Immersv, einem Mobile Virtual Reality Ad Netzwerk, liegt die Conversion Rate bei ungefähr 35%, also nach ersten Messungen höher als bei Mobile, Tablet oder Desktop. Siehe auch: IAB VR Report.